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	<title>Germanen Echo</title>
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	<description>Neuigkeiten - Termine - Berichte aus dem Vereinsleben</description>
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		<title>Pfingstzeltlager</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas van Kempen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Pfingstzeltlager
Als uns in diesem Jahr ein Anmeldeformular zum Binsfelder Pfingstzeltlager ins Haus flatterte, war f&#252;r meinen Sohn André und mich schnell klar „Da sind mer dabei“, zum ersten Mal nebenbei bemerkt. Aus dem Beiblatt zur Anmeldung war zu ersehen, dass sich die Verantwortlichen sichtlich M&#252;he gegeben hatten, den Kindern und Jugendlichen ein viel versprechendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Pfingstzeltlager</p>
<p>Als uns in diesem Jahr ein Anmeldeformular zum Binsfelder Pfingstzeltlager ins Haus flatterte, war f&#252;r meinen Sohn André und mich schnell klar „Da sind mer dabei“, zum ersten Mal nebenbei bemerkt. Aus dem Beiblatt zur Anmeldung war zu ersehen, dass sich die Verantwortlichen sichtlich M&#252;he gegeben hatten, den Kindern und Jugendlichen ein viel versprechendes Gestaltungsprogramm zu bieten, ein Grund mehr mitzumachen.<br />
&#220;ber unseren F-Jugendtrainer Andreas van Kempen meldeten Papa und Sohn sich an.<br />
Am Donnerstagabend und am Freitag vor dem Pfingstwochenende packten wir die Sachen zusammen, um dann fest zu stellen „Hallo! Fahren wir jetzt 14 Tage nach Mallorca oder machen wir 3 Tage Camping im Dorf?“ Mama hatte es mal wieder all zu gut mit uns gemeint und auf Papas starke Muskeln vertraut. Na ja, gepackt war gepackt, das Auto bis an den Rand vollgeladen, so fuhren wir zum Sportplatz, Mama, Papa und André.<br />
Hoffentlich sind ein paar erfahrene Camper oben, dachte ich so bei mir, die mir beim Zeltaufbau helfen k&#246;nnen, sonst werde ich mit Sicherheit kl&#228;glich versagen. Ich erinnerte mich dabei damals an unserem Urlaub an der Nordsee und die unliebsame Erfahrung mit einer nullachtfuffzehn Strandmuschel, bei deren Aufbau ich mir keine Lorbeeren verdiente. Das konnte ja heiter werden! Ach Quatsch, damals in Belgien war es auch viel windiger, die Bedingungen ganz andere.<br />
Es wird schon klappen! Frisch, fr&#246;hlich, frei ging es ans Werk!<br />
Viele waren schon da und bauten Ihre Zelte auf! Es erinnerte ein wenig an eine Westernstadt. Auf der rechten Seite des alten Sportplatzes bildeten sich zwei Zeltreihen, fehlte nur der Saloon.<br />
Wie erfahrene Pfadfinder lie&#223;en wir unsere Blicke schweifen, um den idealen Zeltplatz f&#252;r uns zu finden, um dann aus dem hohlen Bauch zu entscheiden: „Ach da hinten sind ja Stefan und Angelika, die gerade ihr Zelt aufbauen, und davor ist noch Platz, wunderbar nichts wie  hin!“ Die Entscheidung war getroffen. Einen guten Zeltplatz hatten wir auserkoren, auf den ersten Blick jedenfalls, dazu sp&#228;ter mehr. Wie wir, so dachten auch andere Eltern von Sportkameraden unseres Sohnes und gesellten sich mit Ihren Stoffunterk&#252;nften dazu.<br />
&#220;ber die Lautsprecheranlage erklang eine Stimme „Alle Zeltlagerkinder bitte in die Ranch zum Anmelden“. Unser Sohnemann und seine Kumpels flitzten im Sprinttempo r&#252;ber.<br />
Mittlerweile hatten wir die ersten Ma&#223;nahmen, wie Zelt und Heringe aus dem Sack holen und Anleitung lesen, f&#252;r unseren Zeltaufbau eingeleitet. Da es sich bei unserem Zelt auch noch um ein geschenktes Zelt handelte, das wir noch nie aufgebaut hatten, standen wir davor wie die Jungfrau vor dem Kinde, Hilfe suchenden Blickes zu hilfsbereiten Nachbarn.<br />
Und unser stummes Flehen wurde erh&#246;rt, Rudi, Stefan und Caro, wirklich kampferprobte Camper, kamen zu Hilfe und in Gemeinschaftsarbeit stand unser Zelt doch wesentlich schneller, als von mir erwartet. Zum ersten Mal sahen wir unser aufgebautes Zelt, ein sch&#246;nes, gro&#223;es, graues mit einer abgetrennten „Schlafsuite“ und einem natur belassenen „Gesellschaftsvorraum“ auf heiligem Fu&#223;ballrasen. Es schien auch wirklich fest zu stehen und wir waren sicher, es wird den Widrigkeiten einer kalten Nacht trotzen.<br />
Von all dem unbelastet fr&#246;nte unser Spr&#246;ssling mit seinen Kumpels seinem Lieblingshobby, na was wohl, das Runde in das Eckige dreschen.<br />
Wenn der Durst ihn nicht ab und an zur Basisstation getrieben h&#228;tte, wir h&#228;tten wohl eine Vermisstenanzeige aufgeben m&#252;ssen.<br />
Das Zelt stand in seiner einzigartigen Pracht, jetzt war aber noch die Schlafmatratze aufzupumpen. Im irrigen Glauben, es handelt sich um eine Doppelmatratze, mussten wir dann leider feststellen, da passt nur eine Person drauf. Einer erst k&#252;rzlich durchgef&#252;hrten Aufr&#228;umaktion zu Hause war es zu verdanken, dass mir dabei eine alte Luftmatratze aus den fr&#252;hen Siebzigern Jahren in die H&#228;nde fiel, und ich auch genau wusste, wo ich sie hinger&#228;umt hatte, um das „denkmalgesch&#252;tzte Utensil“ dann noch schnell mit dem Auto zu holen.<br />
Zur&#252;ck auf dem Sportplatz ergab sich schon das n&#228;chste Problem. Da leider keines der Pumpventile auf die Lufteinlass&#246;ffnung passte, blieb mir nichts anderes &#252;brig, als die Matratze mit dem Mund aufzublasen. Den Talgstaub hatte ich noch Stunden sp&#228;ter in der Nase, aber nach &#252;berstandener Niesattacke stand dem unbeschwerten Campingleben nichts mehr im Wege.<br />
Leider fiel die Attraktion des Abends, ein Alte Herren Spiel zwischen den Mannschaften aus Binsfeld/Rommelsheim und Kelz wegen Personalmangel des Gegners aus. Aber das war nicht weiter von Bedeutung, spielten die Kinder und Jugendlichen doch lieber selber mit dem runden Leder.<br />
Perfekt organisiert vom Jugendvorstand war auch f&#252;r das leibliche Wohl bestens gesorgt. Auf M&#228;rkchen gab es Gegrilltes und Gek&#252;hltes. Im entrichteten Obolus bei der Anmeldung war das Essen und Trinken f&#252;r die Kids enthalten.<br />
Doch unser Filius nahm davon &#252;berhaupt keine Notiz, f&#252;r ihn gab es Wichtigeres zu erledigen, er stand im Tor und durfte keinen Ball reinlassen.<br />
Nur zur Verabschiedung seiner Mami, die es vorzog, zu Hause zu schlafen, weil f&#252;r sie der Samstag ein Arbeitstag war, sah man ihn heran flitzen. Ein fl&#252;chtiger Kuss, „tsch&#246;&#246;, schlaf gut“, bis morgen, noch eine w&#228;rmende Kapuzenjacke angezogen, und schon war er wieder weg.<br />
Bis in die sp&#228;ten Abendstunden war f&#252;r Kids der Fu&#223;ball das dominierende Element.<br />
Aber zu einem Zeltlager geh&#246;rt nat&#252;rlich auch ein z&#252;nftiges Lagerfeuer. Mit ein paar Pflastersteinen, die von Pflasterarbeiten am Sportplatz noch &#252;brig waren, wurde eine Umrandung gebaut.<br />
Brennbares Material lag genug herum, ein paar B&#228;nke aufgestellt und die Lagerfeueratmosph&#228;re war da. Ein Feuer hat auch etwas Magisches, etwas Anziehendes, und so gesellten sich mehr um mehr Kinder wie auch Erwachsene dazu. Trotz des sch&#246;nen Tages mit herrlichem Sonnenschein wurde es am Abend doch sehr k&#252;hl, das Feuer war willkommen, um sich aufzuw&#228;rmen.<br />
Auch mein S&#246;hnchen lie&#223; sich vom Feuer anlocken, aber nur deshalb, weil er sich erinnerte, dass die Mama ihm 4 T&#252;ten Marshmellows, das ist dieser s&#252;&#223;e Schaumgummi, im Volksmund auch Speck genannt, eingepackt hatte. Die Idee war, mit St&#228;bchen die Marshmellows &#252;bers Feuer zu halten und im anger&#246;steten Zustand zu essen. Die Idee fand gro&#223;en Anklang, die Kinder rissen sich um die Marshmellows, jedoch erwiesen sich die besorgten St&#228;bchen als ungeeignet, weil zu kurz. Aber dem konnte Abhilfe geschaffen werden, Rudi, ein erfahrener Pfadfinder und Waldl&#228;ufer schnitt vom vorhandenen Baummaterial kleine &#196;ste zurecht, so dass jedes Kind einen sch&#246;nen spitzen langen Stock erhielt, mit dem es Marshmellows r&#246;sten konnte.<br />
Die T&#252;ten Marshmellows waren schnell aufgebraucht. Unser Bursche war zun&#228;chst im wahrsten Sinne des Wortes Feuer und Flamme, als er aber die Marshmellows dann probierte, kam nur kurz und knapp der Kommentar „Bah, schmeckt das eklig“. Damit war das Thema f&#252;r ihn beendet.<br />
Zu vorger&#252;ckter Stunde hie&#223; es „Sammeln zur Nachtwanderung“.  Wir aber zogen es vor, das Lagerfeuer zu bewachen und uns zu w&#228;rmen.<br />
Die wilde Horde zog los, bereit, ihre Finger in die T&#252;rklingel anderer Leute zu dr&#252;cken und die schlafende Dorfbev&#246;lkerung ein wenig zu &#228;rgern.<br />
Ein gewisses Hungergef&#252;hl machte sich mittlerweile auch bei André bemerkbar, der bislang keine Zeit zum Essen hatte. Der Grill war l&#228;ngst schon aus, da war nichts mehr zu holen, aber Papa kennt ja seinen Pappenheimer und packte die Hasenbutterbrote aus, die unser Dauerfu&#223;baller dann auch mit Hei&#223;hunger verschlang.<br />
Als die Nachtwanderer zur&#252;ck waren, kam der Ball wieder ins Spiel und unter Flutlicht wurden die letzten Energien verbraucht.<br />
Gegen 00.30 Uhr sah ich meinem Sohn an, es reicht! Papa ich will zwar noch nicht, aber ich muss ins Bett, ich bin groggy! Der K&#246;rper hatte tats&#228;chlich &#252;ber den Geist gesiegt. Und so verabschiedeten wir uns von den anderen und krochen m&#252;de und erschlagen ins Zelt.<br />
In Nullkommanix war André in seinem neuen Schlafsack eingeschlafen. Allerdings erwies sich f&#252;r  Papa das Zelt doch als sehr gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, soll hei&#223;en, durch Zeltw&#228;nde ist die Ger&#228;uschkulisse eine ganz andere als durch Hausw&#228;nde. Und was mir unerfahrenem Camper jetzt auffiel, mit unserem Zelt hatten wir uns zu nah ans pulsierende Leben begeben. Am Lagerfeuer hatte jemand die Gitarre ausgepackt und stimmte den ultimativen Campinghit „Ein belegtes Brot mit Schinken, ein belegtes Brot mit Ei…..“ an, und alle verbliebenen Nachteulen sangen stimmgewaltig mit. Es sollten weitere Lagerfeuerhits folgen. Ich glaube, so gegen 2.30 Uhr verstummten die Ges&#228;nge, nicht aber die Ger&#228;usche. Weiterhin konnte man Stimmen, mal leise mal weniger leise (also laut) vernehmen. Auch Mutter Natur schien in dieser Nacht nicht viel vom Schlafen zu halten, ein Konzert der besonderen Art sollte uns die ganze Nacht begleiten. Vom angrenzenden, durch eine Hecke abgetrennten Nachbargrundst&#252;ck gab es ein einzigartiges, die ganze Nacht dauerndes Froschkonzert. Wie hei&#223;t es so sch&#246;n in dem Lied „Die Fr&#246;schelche, die Fr&#246;schelche, das ist ein lustig Chor“, ich h&#228;tte sie in dieser Nacht alle erschlagen k&#246;nnen und w&#228;re garantiert bei Greenpeace auf die rote Liste gekommen.<br />
Sozusagen das I-T&#252;pfelchen auf die schlaflose Nacht war ein monotones aber melodisch sehr sch&#246;nes Schnarchen aus einem Nachbarzelt. Gegen 3.30 Uhr kehrten zu guter Letzt unsere A-Jugendlichen vom n&#228;chtlichen Beutezug heim, um am Lagerfeuer noch ein wenig zu johlen und sich feuchtfr&#246;hlich des Lebens zu freuen. Es muss wohl kurz vor D&#228;mmerung gewesen sein, da schwanden mir die Sinne, und ich bin eingeschlafen, um gegen 6.00 Uhr wieder durch laute Ger&#228;usche geweckt zu werden. Tats&#228;chlich h&#246;rte man drau&#223;en schon die ersten Fr&#252;haufsteher Richtung Lagerfeuer ziehen.<br />
Um 6.30 Uhr bin ich aufgestanden und war mir sicher, die n&#228;chste Nacht schl&#228;fst Du im eigenen Bett!<br />
Das Lagerfeuer glimmte immer noch und blieb auch weiterhin der Magnet. Mit ein paar Holzscheiten und Tannenzweigen hatten Kids das Feuer schnell wieder entfacht, und es zogen wieder dichte Rauchschwaden Richtung Sportplatz.<br />
Der Sohnemann schlief weiterhin fest und selig, selbst das &#214;ffnen des Zeltrei&#223;verschlusses weckte ihn nicht auf. Ich brauchte unbedingt frische Luft.<br />
Mittlerweile r&#252;ckte schon das Fr&#252;hst&#252;ckskommando an. Oma und Opa van Kempen waren f&#252;r die Bek&#246;stigung am Morgen eingeteilt und bauten das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet in einer Familienaktion mit ihren S&#246;hnen Stefan und Andreas auf.<br />
Durch meine jahrelange, t&#228;gliche Erfahrung im Brotschmieren konnte ich mich bei den Fr&#252;hst&#252;ckvorbereitungen sehr n&#252;tzlich machen, hatte mich aber auch im Vorfeld daf&#252;r schon gemeldet. Was aber viel wichtiger war, es gab einen w&#228;rmenden und weckenden starken Kaffee, der die m&#252;den Glieder wieder animierte, meinem Geist, sagen wir mal mindestens zu 75% zu folgen.<br />
So langsam str&#246;mten immer mehr Kinder in die Fr&#252;hst&#252;ckslounge, nur Andreas Michaeli vom Jugendvorstand, der n&#228;chtens „Brandwache“ gehalten hatte, musste jetzt den Strapazen Tribut zollen und zog sich zum Schlafen in seine Kasematte zur&#252;ck. Ob er wirklich zur Ruhe kam, wage ich zu bezweifeln, denn p&#252;nktlich um 8.00 Uhr gab es den ultimativen Weckruf f&#252;r alle.<br />
Aus der Musikanlage dr&#246;hnte auf volle Lautst&#228;rke aufgedreht ohrenbet&#228;ubender L&#228;rm von der Gruppe  „Rammstein“, sch&#246;ne Musik, aber nicht so ganz mein Fall! Nicht nur die Camper auf dem Sportplatz waren wach, auch das ganze Dorf brauchte sp&#228;testens um 8.00 Uhr keinen Wecker mehr.<br />
Waren auch wirklich alle wach? Da gab es doch tats&#228;chlich ein Zelt, in dem sich noch nichts r&#252;hrte!  Mittlerweile zeigte die Uhr 8.15 Uhr. Jetzt wurde es aber Zeit, schlie&#223;lich konnte man ab 9.30 Uhr das DFB-Sportabzeichen erlangen. „André, Du musst jetzt aufstehen, die anderen Kinder sind alle wach, Sarah, Luca, Simon spielen auch schon Fu&#223;ball!“ Fu&#223;ball war das entscheidende Stichwort. Sichtlich unausgeschlafen, aber neugierig, ob seine Mannschaftskollegen wirklich schon Fu&#223;ball spielten, zog er seine Sportschuhe an und trat vor das Zelt. An allen aufgestellten Toren konnte man schon regen Fu&#223;ballbetrieb feststellen, auch die 3 Mannschaftskollegen sah man dem Ball hinterher jagen.<br />
Es war wohl der gewohnte t&#228;gliche Ablauf, auch der Drang, mal nach dem Rechten zu schauen, der uns kurz entschlossen dazu bewog, nach Haus zu fahren, um dort leicht m&#252;ffelnde K&#246;rper wieder „ins Reine“ zu bringen. Gegen 9.00 Uhr waren wir zur&#252;ck auf dem Sportplatz. Keine 2 Minuten sp&#228;ter war der Ball wieder die Hauptattraktion f&#252;r den Sohnemann.<br />
Eine besondere Herausforderung f&#252;r unsere Nachwuchskicker sollte gegen 9.30 Uhr beginnen. Die Kids konnten das DFB-Sportabzeichen erlangen. Auf dem Sportplatz erwarteten unsere Jungstars verschiedene Aufgaben. Stephan Kowalski, der die Aktion perfekt organisiert hatte, baute einen Parcours mit 5 Stationen auf. Hier kam es auf Schnelligkeit, Geschicklichkeit und technische F&#228;higkeiten an. Die Kinder wurden in F&#252;nfergruppen eingeteilt und mussten an den Stationen ihre besten Leistungen abrufen, um eine hohe Punktzahl zu erreichen.<br />
Nat&#252;rlich brauchte man an jeder Station entsprechende, in der Formel Eins w&#252;rde man sagen „Stewards“, die die Aktionen bewerteten und die Ergebnisse in die Handzettel eintrugen.<br />
Als alten Fu&#223;ballhasen hatte man auch mich f&#252;r eine Station eingeteilt.<br />
Die &#220;bung war sehr einfach, die Kinder mussten Flanken schlagen, das hie&#223;, der Ball musste von einem Feld in ein 20 m entferntes gespielt werden, ohne dass dieser den Boden vorher ber&#252;hrte. F&#252;r nicht ganz so schusskr&#228;ftige Bambini- und F-Jugend-Kinder wurde ein Minitor aufgestellt, in das sie hineinschie&#223;en mussten. Klappte alles wie am Schn&#252;rchen, mit meinem Mitbetreuer Stefan, Vater von Thomas, einem Bambini-Spieler, hatten wir unsere Station voll im Griff.<br />
Und dann passierte ein kleines Ungl&#252;ck, der Sohn von Horst, einem „Steward“ an einer anderen Station war mit dem Fu&#223; umgeschlagen und ben&#246;tigte die v&#228;terliche Hilfe. Andreas van Kempen &#252;bernahm kurzerhand meine Aufgabe, und ich wanderte an die technisch anspruchsvollste Station, in der auch die Zeit eine wichtige Rolle spielte.<br />
Jeder Kandidat hatte zwei Versuche. Leider hatte ich aufgrund des spontanen Stationswechsels und des sich mit der Stoppuhr anfreunden keine Zeit, die Regeln dieser &#220;bung durchzulesen und verursachte wirklich „unabsichtlich“  im Nachhinein ein totales Bewertungschaos.<br />
Anstatt den besten der beiden Versuche zu z&#228;hlen, schrieb ich den Kindern die Punkte aus beiden Versuchen auf ihren Laufzettel. Damit freuten sich schon einige Kids auf das Sportabzeichen in Gold. Nach einigen Durchg&#228;ngen machte man mich auf den falschen  Eintrag aufmerksam. Ich war bei der Auswertung der Ergebnisse sp&#228;ter nicht dabei, habe mich vorsichtshalber auch nicht blicken lassen, aber ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass das ein oder andere Jurymitglied bei sich dachte „Welcher Trottel war denn hier am Werk?“<br />
Der Filius machte bei der Aktion eine bessere Figur als der Vater und konnte sich &#252;ber das DFB-Sportabzeichen freuen.<br />
Zwischenzeitlich war Mama auch von ihrer Fr&#252;hschicht heimgekehrt und freute sich auf ein reichhaltiges Fr&#252;hst&#252;ck auf dem Sportplatz. Aber wie das manchmal im Leben so ist, erstens kommt es anders als man zweitens, drittens denkt. Familie van Kempen hatte das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet verst&#228;ndlicherweise gegen 9.30 Uhr wieder abgebaut und Mamas Magen knurrte weiter. Nach kurzem Begr&#252;&#223;ungszeremoniell und Berichterstattung &#252;ber die erlebte Nacht und den Morgen verabschiedete sich Mama von Sohn André und mir Richtung Heimat, um dann p&#252;nktlich gegen 11.15 Uhr zur&#252;ck zu sein. Beim n&#228;chsten Highlight wollte sie unbedingt dabei sein. Es stand ein Ausflug ins Bubenheimer Spieleland auf dem Programm. Das Besondere daran war der Fu&#223;marsch bis dahin &#252;ber Feldwege mit einigen &#220;berraschungen f&#252;r die Kids.<br />
P&#252;nktlich um 11.30 Uhr rief Ralf Hellenthal vom Jugendvorstand zum Sammeln am Sportheim. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und ein Kapit&#228;n (Erwachsener) benannt.<br />
Jeder Kapit&#228;n erhielt eine Schatzkarte und eine Wegbeschreibung. Die Schatzjagd nach Bubenheim konnte beginnen. In Zeitabst&#228;nden von 10 Minuten zogen die einzelnen Gruppen mit vorher ausgeteilter Marschverpflegung los. Unsere Gruppe, geleitet von Kapit&#228;n Rudi, dem Schrecken der Felder, Wiesen und W&#228;lder, war die Vorletzte. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf nach Bubenheim, erst ein St&#252;ck am Bahngleis vorbei und dann dem Plan folgend &#252;ber freiliegende Feldwege.<br />
Das Ganze war eine staubige und schwei&#223;treibende Angelegenheit, die Kinder aber hatten ihren Spa&#223;. Vor uns waren die fr&#252;her Gestarteten schon bei der Schatzsuche zu beobachten.<br />
Das spornte nat&#252;rlich unsere Kinder an, und die Frage „Wann k&#246;nnen wir denn unseren Schatz suchen?“ wiederholte sich des &#214;fteren. Kapit&#228;n Rudi aber lie&#223; sich das Geheimnis nicht entlocken. Dann pl&#246;tzlich wurde es hektisch, Kapit&#228;n Rudi gab den Suchbefehl und die Schatzjagd konnte beginnen. Die Piraten suchten &#252;berall, im Feld, im Graben, hinter jedem Baum und hinter jedem Stein. Die wilde Sarah, eine ganz verwegene Seer&#228;uberin, entdeckte schlie&#223;lich den Schatz und rief „Ich habe ihn gefunden“. Alles st&#252;rmte hin zu Sarah und dr&#228;ngelte sich um den Schatz. Da war sie, die „Schatztruhe“, ein wei&#223;er Eimer mit einem Deckel, diente wahrscheinlich urspr&#252;nglich mal fertigem Kartoffelsalat als Beh&#228;ltnis. Jetzt waren lauter S&#252;&#223;igkeiten darin. Die Beute wurde gerecht unter den Schatzj&#228;gern aufgeteilt, und alle waren zufrieden.<br />
F&#252;r eine kurze Zeit wurde es ruhig in der Gruppe, nur ein leises Schmatzen war zu vernehmen.<br />
Man hatte wirklich an alles gedacht, sogar eine Trinkstation in Form einer Getr&#228;nkebox hatten Ralf und seine Helfer am Wegrand deponiert, die von durstigen Seer&#228;ubern gnadenlos gepl&#252;ndert wurde.<br />
Ach ja, unser Sohn, der meldete sich dann auch mal wieder „Papa, kannst Du mich ein bisschen tragen, ich bin kaputt?“ Was man als Papa nicht alles macht!  Nach 5 Minuten Loge auf Papas Schultern kam kurz und knapp die Anweisung „Runter, mir schlafen die Beine ein“.<br />
Es waren aber auch nur noch ein paar Meter bis zum Ziel, dem Hauptquartier aller Piraten, dem Bubenheimer Spieleland. Am Kassenh&#228;uschen stand Caro van Kempen und erwartete uns schon, um den Eintritt mit der Kassiererin zu regeln.<br />
An einer &#252;berdachten Station mit Sitzgelegenheiten hie&#223; es erst einmal sammeln, um dann zu den Spielger&#228;tschaften auszuschw&#228;rmen. Auch unser Sohn war danach zun&#228;chst verschollen. Nach einem Kontrollgang ersp&#228;hte ich ihn, na wo schon, nat&#252;rlich im kleinen Fu&#223;ballstadion in der Anlage mit seinen Kumpels kickend. Aber nicht all zu lange, da hatten sie den Bolzplatz hinter der Riesenrutsche entdeckt und weil Thomas, sein Freund aus der Bambinimannschaft, einen Ball dabei hatte, zogen die Beiden auf den Bolzplatz, Simon, ebenfalls aus der Bambinimannschaft, im Schlepptau. Fu&#223;ball, Fu&#223;ball, Fu&#223;ball, die anderen Spielger&#228;te waren f&#252;r Sohnemann mehr oder weniger uninteressant. F&#252;r die anderen Kids war das Spieleland ein Paradies, und man nutzte die willkommene Abwechslung auf den zahlreichen Spielger&#228;ten sichtlich.<br />
F&#252;r die Verpflegung der Truppe war auch gesorgt! Familie van Kempen r&#252;ckte mit einem H&#228;nger voller kulinarischer K&#246;stlichkeiten an. Mit dem Wagen konnte man nat&#252;rlich nicht vorfahren, so musste der H&#228;nger abgekoppelt werden und bis zur Basisstation gezogen werden, was sich aber als kleineres Problem erwies. Kartoffelsalat, Nudelsalat, Br&#246;tchen und kalte W&#252;rstchen auf Plastikteller mit Plastikbesteck waren der Renner und f&#252;r Abenteuerhungrige genau das Richtige. Und nach dem Essenfassen waren sie wieder weg. So verging der Nachmittag sehr schnell. Es war schon relativ sp&#228;t, als dem Junior klar wurde, im Spieleland kann man auch noch andere Sachen machen au&#223;er Fu&#223;ballspielen. Ein Spielger&#228;t reizte ihn dabei noch besonders, die Riesenrutsche! „Papa, gehst Du mit mir noch auf die Rutsche?“  Und so kam es, dass wir beide uns mit einer Matte bewaffneten und die steile Stahltreppe hochkletterten. Dabei wurde mir mal wieder bewusst „So ganz schwindelfrei bist Du ja nicht, aber blo&#223; nichts anmerken lassen!“. Im Doppelsitzer sausten wir dann insgesamt viermal herunter. Nach dieser bestandenen Mutprobe wurde nochmals der Ball anfixiert. Es spielte Gro&#223; gegen Klein auf einem improvisierten Spielfeld. Dabei entwickelten vor allem die Kids einen gro&#223;en Ehrgeiz. Ein abruptes Ende bescherte dem Ganzen jedoch der Umstand, dass Vater und Sohn in unterschiedlichen Mannschaften spielten und eine Flanke von Papa ausgerechnet in S&#246;hnchens Gesicht landete. Aufgrund des wortlosen Schweigens und der vorwurfsvollen Blicke &#252;berkam mich doch ein gewisses Gef&#252;hl des Unbehagens, „Wie kannst Du nur Deinen eigenen Sohn abschie&#223;en?“ Nach dem die Tr&#228;nchen getrocknet und der &#196;rger verraucht waren und „Papas bester Freund“ die Entschuldigung akzeptiert hatte, war die Angelegenheit jedoch schnell vergessen.<br />
Es war auch Aufbruchzeit, schlie&#223;lich planten die Verantwortlichen auf dem Binsfelder Sportplatz mit den Kindern, na was wohl, nat&#252;rlich noch ein Fu&#223;ballturnier zu veranstalten.<br />
Mit Kleinbus und Auto ging es zur&#252;ck nach Binsfeld.<br />
Stephan Kowalski hatte schon mit seinen Helfern kleine Spielfelder f&#252;r das 4 gegen 4-Turnier vorbereitet. Aus verschiedenen Altersklassen wurden die Mannschaften zusammen gelost. Der Ansporn f&#252;r die Kids war der Aufstieg in die h&#246;here Klasse und der Sieg in der h&#246;chsten Klasse beim letzten Spiel. Es gab die Kreisklasse, die Bundesliga und die Championsleague.<br />
Ein Spiel dauerte 8 Minuten (vielleicht auch 10). Die Kids nahmen die Sache nat&#252;rlich sehr ernst, und es entwickelten sich umk&#228;mpfte Spiele. Dabei kam unser kleiner Fu&#223;ballheld leider etwas zu kurz. Die gr&#246;&#223;eren Spieler in seiner Mannschaft bevorzugten mehr das Einzelspiel als das gepflegte Kombinationsspiel. Aber er k&#228;mpfte ehrgeizig und munter mit und konnte B&#228;lle erobern und auch hin und wieder einen „genialen“ Pass spielen.<br />
W&#228;hrenddessen lie&#223;en es sich die meisten M&#252;tter und V&#228;ter auf Campingst&#252;hlen vor den Zelten bei weiterhin strahlendem Sonneschein gut gehen. Die Tr&#228;nke vor dem Sportheim war  zudem ge&#246;ffnet, so dass auch der Fl&#252;ssigkeitshaushalt ausgeglichen werden konnte.<br />
Nach dem Turnier st&#252;rmten hungrige Fu&#223;baller nat&#252;rlich an den Grill, um verbrauchte Kohlenhydrate nachzutanken. Hamburger, Koteletts, W&#252;rstchen und Fritten fanden rei&#223;enden Absatz.<br />
Nur unser Grillfleischver&#228;chter begn&#252;gte sich lediglich damit, ein Sch&#228;lchen Fritten zu essen, ohne Majo, ohne Ketchup, ohne Senf, nur mit Salz. Allerdings hatte Papa wieder vorgesorgt, der zum Duschen schnell mal nach Hause gefahren war und bei der Gelegenheit noch ein paar „Schmacken“ f&#252;r den kleinen André-Hunger zwischendurch mitgebracht hatte.<br />
Nach F&#252;tterung der Raubtiere rief Ralf Hellenthal zum Sammeln vor die Fu&#223;ballranch. Die von den Kids erreichten DFB-Sportabzeichen in Gold, Silber und Bronze wurden im offiziellen Rahmen vergeben. Aus jeder Jahrgangsgruppe wurde dem oder der Besten zudem noch ein Fan-T-Shirt verliehen.<br />
Als kr&#246;nender Abschluss des Samstagabends stand das Championsleague-Finale zwischen Inter Mailand und Bayern M&#252;nchen im Mittelpunkt des Interesses. Hierf&#252;r hatte man einen Beamer mit Leinwand im Sportheim und etliche Stuhlreihen aufgebaut.<br />
Gegen 20.30 Uhr fanden sich dann die Bayernfans und auch Nicht-Bayernfans ein, um sich das gro&#223;e Finale anzusehen. Leider verlief das Spiel nicht so, wie von vielen erhofft, n&#228;mlich mit einem strahlenden Sieger „Bayern M&#252;nchen“. Entt&#228;uschung machte sich breit, als man feststellen musste, die Bayern waren den Mail&#228;nder an diesem Abend nicht gewachsen und mussten sich bekanntlich mit 0 – 2 geschlagen geben. Nur ein kleines M&#228;nnlein freute das ganz besonders, und immer, wenn der Mail&#228;nder Melitto den Bayern einen ins Netz legte, sprang dieses M&#228;nnlein wie ein Rumpelstilzchen hoch und bejubelte die Treffer.<br />
Tja mit den Bayern hat er es nicht so, unser Sohn, ganz zum Unmut der Eltern, die doch schon seit Beckenbauers Zeiten Bayernfans sind. Die zu diesem Thema zu Hause gef&#252;hrten Grabenk&#228;mpfe sollen hier nicht weiter er&#246;rtert werden.<br />
Zwischenzeitlich hatte man erneut ein Lagerfeuer entfacht, das sich nach dem Spiel wieder gro&#223;er Beliebtheit erfreute. Zum Ausklang eines ereignisreichen Tages konnte man die Seele am Feuer noch mal richtig baumeln lassen. Auch die Kids waren groggy, der aktionsgeladene Tag in der prallen Sonne  hatte seine Spuren hinterlassen.<br />
Davon bekam die Mama allerdings nichts mehr mit, sie war zum Schlafen nach Haus gefahren.<br />
Gegen 23.30 Uhr &#252;bermannte Vater und Sohn ebenfalls die M&#252;digkeit. Wir verabschiedeten uns von den anderen, um unser Nachtquartier aufzusuchen. Trotz der wieder zu erwartenden Ruhest&#246;rungen, entschloss ich mich doch tats&#228;chlich, auch die zweite Nacht im Zelt zu verbringen. Doch in dieser Nacht war alles ganz anders. Weder die Ger&#228;usche vom Lagerfeuer, noch das Quaken der Fr&#246;sche, noch das Schnarchen aus dem Nachbarzelt konnten einen festen und erholsamen Schlaf verhindern. Gegen 6.50 Uhr schlich ich mich, fast ausgeschlafen, am n&#228;chsten Morgen aus dem Zelt, um den van Kempens wieder beim Zubereiten des Fr&#252;hst&#252;cks zu helfen. Der Sohnemann schlief derweil fest weiter.<br />
Wie es sich f&#252;r ein Sonntagsfr&#252;hst&#252;ck geh&#246;rt, gab es zu den belegten Br&#246;tchen noch warmes Omelette und Bratkartoffeln, die vom Chef, Opa van Kempen, pers&#246;nlich zubereitet wurden.<br />
Diese kulinarische K&#246;stlichkeit war nat&#252;rlich der Renner am Morgen. Um 9.00 Uhr hatten die Meisten gefr&#252;hst&#252;ckt und die Ersten fingen an, ihre Zelte abzubauen. Gegen halb zehn musste ich meinen Langschl&#228;fer aufwecken, der vermutlich bis Mittag durchgeschlafen h&#228;tte.<br />
Der Rest ist schnell erz&#228;hlt. Nach einer Tasse Milch und einem halben K&#228;sebr&#246;tchen trieb es André zu seinen schon Fu&#223;ball spielenden Kameraden, um die letzten Stunden aus seiner Sicht noch sinnvoll zu nutzen. Bis Mittag waren alle Zelte abgebaut und man hatte alles aufger&#228;umt. An das regen Treiben der letzten beiden Tage erinnerte nun nichts mehr, au&#223;er dass die Binsfelder A-Jugend 2 noch ein Meisterschaftsspiel auf dem Sportplatz bestritt, dass aber  aufgrund der hohen Niederlage einer weiteren Erw&#228;hnung nicht bedarf.<br />
Mit der Gewissheit, ein wundersch&#246;nes Wochenende beim Pfingstzeltlager in Binsfeld verlebt zu haben, fuhren wir beide nach Hause, um uns zu Hause von Muttern mit Gulasch und Kn&#246;del verw&#246;hnen zu lassen.<br />
Wir m&#246;chten uns an dieser Stelle bei allen Organisatoren und Helfern f&#252;r die sch&#246;nen Tage herzlich bedanken. Es war ein tolles Erlebnis, und im n&#228;chsten Jahr sind wir wieder dabei. Und wenn Andrés Mama Urlaub bekommt, dann schlafen wir zu Dritt in unserem wundersch&#246;nen, grauen Zelt, aber nicht mehr so nah am Froschteich. </p>
<p>Gisela, André und Hardy Nesselrath</p>
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		<title>Gl&#252;ckwunsch dem D7 &#8211; Kreismeister</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Leistung, die unsere D7 mit ihren Trainern am 03.07.2010 da vollbracht hat. 
KREISMEISTER 2010 &#8211; HERZLICHEN GL&#220;CKWUNSCH Jungs und M&#228;nners !!!!!!
Wer mehr &#252;ber das Spiel erfahren m&#246;chte einfach diesen Link in die Explorerleiste kopieren:
http://dueren.fvm.de/news-dueren-detail.html?&#38;tx_ttnews[tt_news]=6080&#38;cHash=dbe0a98b7d
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle Leistung, die unsere D7 mit ihren Trainern am 03.07.2010 da vollbracht hat. </p>
<p>KREISMEISTER 2010 &#8211; HERZLICHEN GL&#220;CKWUNSCH Jungs und M&#228;nners !!!!!!</p>
<p>Wer mehr &#252;ber das Spiel erfahren m&#246;chte einfach diesen Link in die Explorerleiste kopieren:</p>
<p>http://dueren.fvm.de/news-dueren-detail.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=6080&amp;cHash=dbe0a98b7d</p>
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		<title>F-Jugend</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas van Kempen</dc:creator>
				<category><![CDATA[F - Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem Bericht sind wieder gut 6 Monate vergangen. Beim WM-Perspektivteam 2026 haben sich in dieser Zeit keine personellen Ver&#228;nderung im Spielerkader ergeben, so dass ich weiterhin 10 Spieler und 2 Spielerinnen zur Verf&#252;gung habe.
Allerdings habe ich nun einen Co-Trainer. W&#228;hrend der Hallensaison hat mich Pascal Harperscheidt (der &#228;ltere Bruder meines Spielers Timo Harperscheidt) gefragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem Bericht sind wieder gut 6 Monate vergangen. Beim WM-Perspektivteam 2026 haben sich in dieser Zeit keine personellen Ver&#228;nderung im Spielerkader ergeben, so dass ich weiterhin 10 Spieler und 2 Spielerinnen zur Verf&#252;gung habe.<br />
Allerdings habe ich nun einen Co-Trainer. W&#228;hrend der Hallensaison hat mich Pascal Harperscheidt (der &#228;ltere Bruder meines Spielers Timo Harperscheidt) gefragt, ob er mir beim Training helfen d&#252;rfte. Pascal ist Spieler / Torwart unserer D1-Jugend und &#252;bernimmt seit einiger Zeit eigenverantwortlich das Torwarttraining der F-Jugend und unterst&#252;tzt mich bei den restlichen &#220;bungen.</p>
<p>Nach der zwar k&#228;mpferischen und moralisch erfolgreichen, aber sieglosen Herbstrunde lag nun die Hallensaison vor uns.<br />
Um den Kindern auch mal Siege zu erm&#246;glichen haben wir haupts&#228;chlich F2 – Turniere gespielt.<br />
Neben den bereits bekannten k&#228;mpferischen St&#228;rken haben die Kids auch immer mehr die spielerischen Elemente verinnerlicht. Es wurde zwar kein Turnier daf&#252;r aber einige Spiele gewonnen. Die Niederlagen waren sehr knapp und h&#228;ufig auch ungl&#252;cklich. Hier hat sich gezeigt, dass wir mit gleichaltrigen Mannschaften mithalten k&#246;nnen. In einem Turnier waren wir die Mannschaft mit den meisten geschossenen Toren und stellten sogar den besten Torsch&#252;tzen.</p>
<p>In der Fr&#252;hjahresrunde konnten wir den Aufw&#228;rtstrend bei den spielerischen Elementen beibehalten. Leider haben wir uns auch weiterhin schwer getan Spiele erfolgreich zu gestalten. Dennoch haben wir nicht mehr alle Spiele verloren. </p>
<p>F&#252;r mich als Trainer bleibt abschlie&#223;end nur noch zu hoffen, dass die Jungs und M&#228;dels ihren Spa&#223; am Fu&#223;ball spielen nicht verlieren. Denn mir macht es weiterhin Freude zu sehen, wie die Kids sich entwickeln. Inzwischen fordere ich im Training manchmal viel von den Kindern. Ich mache dies aber in dem Wissen, dass sie sich nur so weiterentwickeln k&#246;nnen und auch die entsprechenden Veranlagungen andeuten. </p>
<p>Auch wenn ich hier Siege, Niederlagen und Erfolge als Torsch&#252;tzenk&#246;nig etc. anspreche, m&#246;chte ich klarstellen, dass f&#252;r mich als Trainer diese Ergebnisse zweitrangig sind. Nat&#252;rlich sind diese Erfolgserlebnisse f&#252;r die Kinder sch&#246;n. Ich finde es aber wichtiger, dass sie als Mannschaft ihr bestes gegeben haben und sie sich stetig weiterentwickeln. Solange dies geschieht, ist es egal wie ein Spiel endet. (Au&#223;er im Jahr 2026! Da sollten sie im Rahmen der WM nat&#252;rlich immer gewinnen).</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chten sich die Spieler, das Trainerteam und die Eltern der F-Jugend beim Verein sowie den weiteren Sponsoren bedanken, die es erm&#246;glicht haben, dass wir uns neue Teambekleidung anschaffen konnten. </p>
<p>Morgengold Fr&#252;hst&#252;cksdienste, Adolf Kirch, Im H&#246;fgen 8, 52385 Nideggen<br />
www.morgengold.de; 02427/904819</p>
<p>SRM GmbH, Rudolf Schulten Stra&#223;e 6, 52428 J&#252;lich<br />
www.srm.de; 02461/691230</p>
<p>Uwe Razny, der einen uns unbekannten Sponsor gefunden hat</p>
<p>Auto-Koch GmbH &amp; Co. KG. Betriebsst&#228;tte J&#252;lich, Am M&#252;hlenteich 6, 52428 J&#252;lich<br />
www.j&#252;lich-toyota.de, 02461/995930</p>
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		<title>Weltmeister 2026 trifft Weltmeister 1974 mit seiner aktuellen Mannschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas van Kempen</dc:creator>
				<category><![CDATA[F - Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.04.10 machte sich die F-Jugend um 08.25 Uhr zusammen mit einer kleinen Anh&#228;ngerschar (insgesamt ca. 30 Personen) auf den Weg ihr erstes Training mit den Profis zu bestreiten. Es sollte bei niemand geringerem als dem zu diesem Zeitpunkt Tabellendritten Bayer 04 Leverkusen stattfinden.
Nachdem wir relativ problemlos (auch mit Navi kann man eine Ausfahrt verpassen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.04.10 machte sich die F-Jugend um 08.25 Uhr zusammen mit einer kleinen Anh&#228;ngerschar (insgesamt ca. 30 Personen) auf den Weg ihr erstes Training mit den Profis zu bestreiten. Es sollte bei niemand geringerem als dem zu diesem Zeitpunkt Tabellendritten Bayer 04 Leverkusen stattfinden.</p>
<p>Nachdem wir relativ problemlos (auch mit Navi kann man eine Ausfahrt verpassen) in der N&#228;he des Stadion- und Trainingsgel&#228;ndes einen Parkplatz fanden, war die Suche nach dem entsprechenden Trainingsplatz noch eine kleine H&#252;rde, die wir gut meisterten. Am Trainingsplatz angekommen stellten wir dann leider fest, dass wir nicht mittrainieren durften. Also blieb uns nicht anderes &#252;brig als dem Training „nur“ zu zuschauen. Dabei konnten wir einige Dinge abschauen, die unseren zuk&#252;nftigen Trainingsablauf beeinflussen werden (Denk daran Pascal, der Co-Trainer baut die &#220;bungen auf!).</p>
<p>Rechtzeitig zum Ende des Trainings stellten wir uns dann entsprechend auf, um die Profis um Autogramme und Fotos zu bitten. Hier muss erw&#228;hnt werden, dass fast alle Spieler und auch der Trainer von Bayer 0 4 Leverkusen sich Zeit nahmen, so dass kaum ein Autogramm- oder Bilderwunsch unerf&#252;llt blieb. Dies ist aus meiner Sicht ein sehr vorbildliches Verhalten, das ich auch &#252;bernehmen werde. Wer also m&#246;chte, ich stehe Autogrammw&#252;nschen ebenfalls sehr aufgeschlossen gegen&#252;ber.</p>
<p>W&#228;hrend wir nach dem Traning um die Bayarena liefen, kam uns der Zufall zu Hilfe. An diesem Tag  hatte der Greenkeeper den Stadionrasen frisch gem&#228;ht und sein Zufahrtstor offen gelassen. Wir sind so in den Stadioninnenraum gelangt und bekamen einen Eindruck davon wie die Profis sich dabei f&#252;hlen m&#252;ssen.</p>
<p>Anschlie&#223;end machten wir uns dann auf den Weg ein gesundes und ausgewogenes Mittagessen zu verspeisen (Das gibt es doch bei McDonalds, oder?). </p>
<p>Nach der wohlverdienten St&#228;rkung bei McDonalds traten wir dann die Heimreise an. Nach diesem  7 st&#252;ndigen Ausflug erreichten wir dann wieder das Franz-Fischer-Stadion in Binsfeld. Ich glaube dies war ein langer und anstrengender, aber auch ein besonderer Tag f&#252;r die F-Jugend inklusive Anh&#228;nger.  </p>
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		<title>&#8230;&#8230;.und wir haben den Pokal  !!!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Kowalski</dc:creator>
				<category><![CDATA[D - Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendabteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die D7-Mannschaft der SG Germania Binsfeld ist Kreispokalsieger 2010. In einem spannenden und interessanten, aber stets fairen Spiel besiegten wir den SV Teutonia Niedermerz mit 1:0.Es war ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenh&#246;he, in dem wir vielleicht die klareren Torm&#246;glichkeiten besa&#223;en. Sicherlich kein unverdienter Sieg, aber das Spiel stand vor allen Dingen in der zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Die D7-Mannschaft der SG Germania Binsfeld ist Kreispokalsieger 2010. In einem spannenden und interessanten, aber stets fairen Spiel besiegten wir den SV Teutonia Niedermerz mit 1:0.Es war ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenh&#246;he, in dem wir vielleicht die klareren Torm&#246;glichkeiten besa&#223;en. Sicherlich kein unverdienter Sieg, aber das Spiel stand vor allen Dingen in der zweiten Halbzeit immer auf des Messers Schneide. Torsch&#252;tze des goldenen Tores in der 45. Minute war Hakan Turhan, der den Ball per Kopf nach einer von Tobias Hansen butterweich servierten Ecke  wuchtig in die Maschen des gegnerischen Netzes bef&#246;rderte.</div>
<div class="mceTemp">
<p>Mit Siegen &#252;ber die SG Mausauel (4:3), Heimbach (6:0) und Drove(6:1) qualifizierten wir uns f&#252;r das Finale am 28.04.2010, das auf der Sportanlage des FC Inden/Altdorf ausgetragen wurde. Folgende Spieler kamen bei diesem bedeutsamen Spiel zum Einsatz.</p>
<p> Fatih Keser, Manuel Kowalski, Jan  Michaely, Jan Dornes, Tobias Hansen,Sergen Kara, Hakan Turhan, Sebastian Thissen, Lars Meister, Berda C<strong>a</strong>li, es fehlt krankheitsbedingt Philipp Obradovic</p>
<p> </p>
<div id="attachment_941" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-941" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_54922.jpg" alt="Das Team!" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Das Team!</p></div>
<p>  </p>
<p> Bei bestem Fr&#252;hlingswetter mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein fanden wir einen Fu&#223;ballrasen vor , der den Namen auch einmal verdiente. Denn durch die Rasenfl&#228;che in Binsfeld waren wir nicht gerade verw&#246;hnt. Ein wirklich sch&#246;ner und gepflegter Fu&#223;ballplatz, der auf ein sch&#246;nes Spiel hoffen lie&#223;. Aber einer fehlte noch und mit ihm die Trikots.</p>
<div id="attachment_939" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-939" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_54492.jpg" alt="Wo sind Trikots?" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Wo sind Trikots? </p></div>
<p> </p>
<p> Hektisches Telefonieren und Nervosit&#228;t pur.Doch zum Gl&#252;ck trudelte der letzte noch rechtzeitig ein und das Spiel konnte beginnen. </p>
<div id="attachment_952" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-952" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_54764.jpg" alt="Nervosit&#228;t ist sp&#252;r- und sichtbar" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Nervosit&#228;t ist sp&#252;r- und sichtbar</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> Unterst&#252;tzt und angefeuert durch die vielen mitgereisten Fans und Zuschauer bestimmte Binsfeld von Beginn an das Spiel. Der Ball lief gut und sicher durch die Reihen und besonders &#252;ber die Au&#223;en Lars und Fatih entwickelten sich immer &#246;fters gef&#228;hrliche Situationen, die aber leider nicht zu z&#228;hlbaren Ergebnissen f&#252;hrten. Die gr&#246;&#223;ten  Chancen zur F&#252;hrung hatten noch Lars, der knapp am Tor vorbei zog und Manuel , der kurz vor dem Einlochen noch erfolgreich vom gegnerischen Verteidiger  gest&#246;rt wurde. Zudem konnte der Torwart eine super Direktabnahme von Fatih aus k&#252;rzester Distanz mit einem tollen Reflex abwehren.</p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-953" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_55263.jpg" alt="Die Abwehr steht" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Die Abwehr steht</p></div>
<p>Nach ca. 20 Minuten mussten die ersten Jungs dem hohen Anfangstempo und auch den warmen Temperaturen Tribut zollen, so dass der Gegner etwas besser ins Spiel kam, aber ohne eine gr&#246;&#223;ere Gef&#228;hrlichkeit zu entwickeln. Lediglich ein paar Distanzsch&#252;sse flogen in Richtung  Binsfelder Tor. Doch Sebastian musste nicht nennenswert eingreifen.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-954" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_55031.jpg" alt="Sebastian ganz sicher" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Sebastian ganz sicher</p></div>
<p> So pfiff der gut leitende Schiedsrichter beim Stande von 0:0 zur Halbzeit.                                                                                                                                                    </p>
<div id="attachment_937" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-937" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_55461.jpg" alt="Pausengespr&#228;ch" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Pausengespr&#228;ch</p></div>
<p>Die Einwechslung von frischen Spielern zur zweiten Halbzeit belebte dann auch wieder  die etwas eingeschlafene Sturmabteilung. Tobias konnte sich auf der rechten Seite gegen seinen Gegenspieler durchsetzen, scheiterte aber leider am gut parierenden gegnerischen Torwart. Die n&#228;chste M&#246;glichkeit hatte wiederum Tobias , der aber, statt den Ball auf zwei freistehende Mitspieler zur&#252;ckzulegen, versuchte   von der Grundlinie ein Tor zu erzielen. Gl&#252;cklicherweise ber&#252;hrte der Torwart noch den Ball, so dass es zu der alles entscheidenden Ecke kam.</p>
<div id="attachment_936" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-936" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_55741.jpg" alt="Hakan mit Wucht" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Hakan mit Wucht</p></div>
<p>Tobias zirkelte die Ecke mit viel Gef&#252;hl vor die Mitte des Tores, Hakan heraneilend aus dem R&#252;ckraum und mit einem Flugkopfball ab damit in die Gl&#252;ckseligkeit eines jeden Fu&#223;ballers.</p>
<p>In den letzten Minuten ging es hin und her. Dadurch das der Gegner jetzt immer weiter herausr&#252;ckte, boten sich vermehrt M&#246;glichkeiten zum Konter. Mehrmals hatte man den zweiten Torjubel auf den Lippen, doch entweder sauste der Ball knapp am Tor vorbei oder irgendein gegnerisches Bein kam noch dazwischen. Manchmal wurde auch einfach der besser postierte Mitspieler nicht gesehen, mit Sicherheit bedingt durch &#220;bermotivation, Nervosit&#228;t oder auch durch Erm&#252;dung.</p>
<p>Letzteres f&#252;hrte nat&#252;rlich auch dazu, dass die Jungs aus Niedermerz ihrerseits mehrere gute M&#246;glichkeiten hatten, die zum Gl&#252;ck vorbei gingen oder sicher durch Sebastian vereitelt wurden.</p>
<div id="attachment_935" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-935" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_55991.jpg" alt="Wir singen Humba-Humba-Humaba-T&#228;t&#228;r&#228;" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">Wir singen Humba-Humba-Humaba-T&#228;t&#228;r&#228;</p></div>
<p>Dann endlich der ersehnte  Abpfiff. Die Jungs fielen &#252;bergl&#252;cklich &#252;ber einander her und feierten ausgiebig ihren ersten Pokalsieg . Anschlie&#223;end &#252;berreichte der Vorsitzende des Kreisjugendausschuss Hans-Hubert Dreesen den Spielern den so lang herbei ersehnten Pokal. Ein wirklich sch&#246;ner Moment, der einen auch als Trainer sehr ber&#252;hrt. Immerhin haben wir ein Ziel, das Erreichen des Kreispokalfinales, das wir uns vor 4 Jahren gesetzt haben , auch erreicht und sogar gewonnen.</p>
<p>An dieser Stelle m&#246;chte ich all denen danken, die durch ihr Engagement auf und neben dem Platz zu diesem Erfolg beigetragen haben. Meinem Co-Trainer Lutz, der immer mit Herz und Leidenschaft dabei war, den Jungs aus der D2 Kevin, Michael, Thomas Holz, Jan Michaely und Ivan, die ausgeholfen haben, wenn es personell eng war, Andreas Michaely, der als Fotograf und Motivator uns unterst&#252;tzte und nat&#252;rlich den Eltern, die fast  immer vollz&#228;hlig ihre Jungs zu den Spielen begleiteten .</p>
<p>Die Saison neigt sich auch dem Ende zu und bei noch drei ausstehenden Spielen haben wir es noch selber in der Hand, den Staffelsieg und damit ein weiteres Endspiel, das um die Kreismeisterschaft, zu erreichen. Aber egal wie die Saison endet, den Pokalsieg kann uns keiner mehr nehmen.</p>
<div id="attachment_934" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-934" src="http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-content/uploads/2010/05/IMG_56251.jpg" alt="So sehen Sieger aus !" width="160" height="120" /><p class="wp-caption-text">So sehen Sieger aus !</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p></div>
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		<title>D-11 &#8211; Unverdiente Niederlage im gleichwertigen Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[D1-2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz einer tollen Leistung unseres Teams und einem Plus an Chancen und Ballbesitz mussten wir gegen den 97er Jahrgang des SC Kreuzau erneut eine Niederlage hinnehmen, die diesmal allerdings nicht dem Spielverlauf entsprach.
Die Jungs waren diesmal von Beginn (!) hellwach und setzten den k&#246;rperlich stark &#252;berlegenen G&#228;sten heftig und konzentriert zu, so dass wir nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer tollen Leistung unseres Teams und einem Plus an Chancen und Ballbesitz mussten wir gegen den 97er Jahrgang des SC Kreuzau erneut eine Niederlage hinnehmen, die diesmal allerdings nicht dem Spielverlauf entsprach.<br />
Die Jungs waren diesmal von Beginn (!) hellwach und setzten den k&#246;rperlich stark &#252;berlegenen G&#228;sten heftig und konzentriert zu, so dass wir nach 15 Minuten die &#220;berhand gewannen und das Heft in die Hand nahmen. Die Kreuzauer wurden zur&#252;ckgedr&#228;ngt und mussten sich aufs Kontern verlegen. Nachdem wir zwei super Chancen zur F&#252;hrung nicht verwerten konnten, &#252;berraschte uns nach einer Ecke der G&#228;ste eine &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdige Strafsto&#223;entscheidung des angesetzten Schiedsrichters. Das daraus resultierende 0 : 1 kurz vor Ende der ersten H&#228;lfte stellte den Spielverlauf auf den Kopf.<br />
Auch in der zweiten H&#228;lfte bestimmten wir das Spiel und dr&#228;ngten auf den Ausgleich, der uns jedoch leider nicht gelang. Ein erfolgreicher Konter 2 Minuten vor Abpfiff f&#252;hrte zum schmeichelhaften 0 : 2 Endstand f&#252;r Kreuzau.<br />
Schade Jungs, richtig gut gespielt und leider verloren.<br />
Das n&#228;chste Spiel findet in einer Woche Freitag bei der SG Eschweiler &#252;.F. usw. statt, mal gucken wie das ausgeht <img src='http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>E-Jugend &#8211; Ausw&#228;rtssieg in Mausauel etc.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[E - 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer stark dezimierten Mannschaft traten wir am Mittwoch, den 21.04.2010, unser Nachholspiel gegen die SG Mausauel/Boich/Thum/Berg an.
Es waren nur Marvin, Daniel N., Tom, Justus, Lukas, Pascal, Christoph und Max anwesend.
Doch das Spiel hatten wir fest im Griff und auch einige Torchancen in der ersten H&#228;lfte. Kurz vor der Halbzeit schossen allerdings die Gegner das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer stark dezimierten Mannschaft traten wir am Mittwoch, den 21.04.2010, unser Nachholspiel gegen die SG Mausauel/Boich/Thum/Berg an.<br />
Es waren nur Marvin, Daniel N., Tom, Justus, Lukas, Pascal, Christoph und Max anwesend.<br />
Doch das Spiel hatten wir fest im Griff und auch einige Torchancen in der ersten H&#228;lfte. Kurz vor der Halbzeit schossen allerdings die Gegner das erste Tor, unhaltbar f&#252;r unseren bis dahin wenig gepr&#252;ften Torwart Marvin.<br />
In der zweiten Halbzeit drehten dann unsere Jungs so richtig auf. Immer wieder angetrieben von Justus erspielten wir uns mehr und mehr Torchancen. Endlich war es Lukas, der von der rechten Seite kommend mit links den Ball &#252;ber die Torlinie schoss und somit den Ausgleich erzielte.<br />
Kurze Zeit sp&#228;ter ging Tom von der Abwehr mit dem Ball nach vorne und spielte auf Justus, der mit einem Direktschuss das 2:1 f&#252;r uns markierte.<br />
Nun spielten wir weiter und wollten das entscheidende dritte Tor schie&#223;en.<br />
Die Schl&#252;sselszene des Spiels erfolgte in der letzten Spielminute, als Tom und ein Gegenspieler in unserem Strafraum nach einer Ecke mit den K&#246;pfen zusammen stie&#223;en. Daraufhin verlangte der Trainer von Mausauel etc. einen Elfmeter, den unser guter Schiedsrichter Ralf Stolz nicht gab, weil ja beide zum Ball gingen.<br />
Im direkten Gegenzug nach dem Hochball schickte Justus den Ball lang auf Lukas und dieser schoss das 3:1 f&#252;r uns und gleichzeitig den Endstand.<br />
Nach dem Spiel warteten wir am Mittelpunkt des Spielfeldes auf unsere Gastgeber, die es aber leider vorzogen erst einen Gespr&#228;chskreis zu halten und dann wortlos in die Kabinen zu verschwinden.<br />
Sportlich faires Verhalten im Jugendbereich !?</p>
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		<title>D-11 Verdienter 5 : 0 Heimsieg gegen Viktoria Arnoldsweiler</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[D1-2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem wundersch&#246;nen Fu&#223;ballwettertag begann unsere D 11 (Kevin, Thomas, Kai, Sascha, Pascal, Chrissie, Dennis, Roberto, Jan, Tim, Michael, Yannik, Eddie und Ivan) gegen die G&#228;ste aus Arnoldsweiler ihr Spiel zun&#228;chst etwas holprig (was aber nicht am Rasen lag, der ja erst vor kurzem Dank Lutz ordentlich „gepl&#228;ttet“ wurde  ). Wir kamen nicht richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem wundersch&#246;nen Fu&#223;ballwettertag begann unsere D 11 (Kevin, Thomas, Kai, Sascha, Pascal, Chrissie, Dennis, Roberto, Jan, Tim, Michael, Yannik, Eddie und Ivan) gegen die G&#228;ste aus Arnoldsweiler ihr Spiel zun&#228;chst etwas holprig (was aber nicht am Rasen lag, der ja erst vor kurzem Dank Lutz ordentlich „gepl&#228;ttet“ wurde <img src='http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Wir kamen nicht richtig ins Spiel und eine Menge Fehlp&#228;sse sowie hier und da ein gewisser Schlendrian lie&#223;en den Gegner besser ins Spiel kommen, allerdings ohne zwingende Torchance.<br />
Nach ca. 15 Minuten (immer diese Anlaufzeit !) bestimmten wir das Spielgeschehen und vergaben gleich drei 100%ige Chancen. Nach einem Traumpass von Yannik war es dann endlich soweit und Michael konnte (aus leicht abseitsverd&#228;chtiger Position) zur l&#228;ngst verdienten F&#252;hrung einnetzen.<br />
So ging es dann auch in die Halbzeit.<br />
Die zweite H&#228;lfte zeigte ein v&#246;llig anderes Bild unseres Teams.<br />
Sofort wurde das Heft in die Hand genommen und jede Menge Druck aufgebaut.<br />
Einer der vielen gef&#228;hrlichen Angriffe f&#252;hrte schlie&#223;lich zum 2 : 0 durch Tim, dessen Schuss dann noch von einem Arnoldsweiler Spieler ins eigene Tor gelenkt wurde. Angetrieben von den beiden unerm&#252;dlichen Motoren Yannik und Chrissie lie&#223;en die Jungs nicht locker und Michael erh&#246;hte nach toller Vorarbeit von Jan auf 3 : 0. Weitere hochkar&#228;tige M&#246;glichkeiten verfehlten knapp ihr Ziel, bis dann kurz vor Schluss (endlich) unser Abwehrchef durch einen sehenswerten Kopfball nach Ecke von Yannik auf 4 : 0 erh&#246;hte.<br />
Mit dem Schlusspfiff stellte Jan nach sehr gutem Anspiel von Tim mit einem sehenswerten Solo den 5 : 0 Endstand her, der &#252;brigens zu Null blieb, weil unser Torh&#252;ter bei der einzig richtig guten G&#228;stechance hervorragend reagierte, die restlichen Angriffsbem&#252;hungen der G&#228;ste wurden von unserer heute souver&#228;nen Abwehr allesamt abgewehrt.</p>
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		<title>D-11 Ausw&#228;rtssieg bei der SG Jako/Kelz/Vettwei&#223;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[D1-2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen nie gef&#228;hrdeten und spielerisch sehr ordentlichen Ausw&#228;rtssieg fuhr unsere D-11 bei unseren Freuden in Kelz ein. Zur Verf&#252;gung standen heute Kevin, Kai, Thomas, Dennis, Ivan, Chrissie, Pascal, Wladimir, Roberto, Yannik, Tim, Michael, Jan und Eddie.
In der ersten H&#228;lfte wurde ausschlie&#223;lich Einbahnstra&#223;enfu&#223;ball gezeigt, die Gastgeber kamen lediglich zweimal ernsthaft &#252;ber die Mittellinie. Daf&#252;r erspielten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen nie gef&#228;hrdeten und spielerisch sehr ordentlichen Ausw&#228;rtssieg fuhr unsere D-11 bei unseren Freuden in Kelz ein. Zur Verf&#252;gung standen heute Kevin, Kai, Thomas, Dennis, Ivan, Chrissie, Pascal, Wladimir, Roberto, Yannik, Tim, Michael, Jan und Eddie.<br />
In der ersten H&#228;lfte wurde ausschlie&#223;lich Einbahnstra&#223;enfu&#223;ball gezeigt, die Gastgeber kamen lediglich zweimal ernsthaft &#252;ber die Mittellinie. Daf&#252;r erspielten wir eine Vielzahl an guten Torm&#246;glichkeiten, von denen auch zwei durch Yannik und Jan zur 2 : 0 Pausenf&#252;hrung vollendet wurden.<br />
Nach der Pause stellten wir um und konnten innerhalb von f&#252;nf Minuten nach Toren von Yannik, Jan und Wladimir auf 5 : 0 erh&#246;hen. Da wir nun wesentlich offensiver spielten und auch einige Umstellungen vornahmen, kamen die Gastgeber nun auch h&#228;ufiger in Strafraumn&#228;he. Nicht unverdient gelangen Ihnen gleich zwei wundersch&#246;ne, unhaltbare Freisto&#223;tore in Folge bevor Eddie auf 6 : 2 erh&#246;hen konnte.<br />
Es ging hin und her und der erste sch&#246;ne Konter der Platzherren f&#252;hrte zum 6 : 3. Michael setzte schlie&#223;lich in der letzten Minute mit dem 7 : 3 den Schlusspunkt eines sch&#246;nen Nachmittagsspiels.<br />
Am Samstag erwarten wir Arnoldsweiler bei uns zu Hause und hoffen auf ein &#228;hnlich sch&#246;nes Spiel <img src='http://scripte.germania-binsfeld.de/sgbwordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>E-Jugend – Niederlage in Kelz</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Michaely</dc:creator>
				<category><![CDATA[E - 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Spiel, dessen Ausgang das wahre Kr&#228;fteverh&#228;ltnis leider nicht widerspiegelt, musste unsere junge E-Jugend eine in der H&#246;he und vom Spielverlauf bittere 7 : 3 Ausw&#228;rtsniederlage in Kelz gegen die SG Jakobw&#252;llesheim / Kelz  / Vettwei&#223; hinnehmen.
Zun&#228;chst gingen die Gastgeber in den ersten 10 Minuten durch ihre beiden ersten Chancen mit 2 : [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Spiel, dessen Ausgang das wahre Kr&#228;fteverh&#228;ltnis leider nicht widerspiegelt, musste unsere junge E-Jugend eine in der H&#246;he und vom Spielverlauf bittere 7 : 3 Ausw&#228;rtsniederlage in Kelz gegen die SG Jakobw&#252;llesheim / Kelz  / Vettwei&#223; hinnehmen.<br />
Zun&#228;chst gingen die Gastgeber in den ersten 10 Minuten durch ihre beiden ersten Chancen mit 2 : 0 in F&#252;hrung. Doch dann zeigte sich unsere spielerische &#220;berlegenheit und wir konnten bis Halbzeitpfiff den Spielstand noch egalisieren, h&#228;tten sogar f&#252;hren k&#246;nnen.<br />
Zu Beginn der zweiten H&#228;lfte beherrschten wir den Gegner weiterhin und lagen folgerichtig verdient mit 3 : 2 in Front.<br />
Und dann ………… na ja, jeder Schuss ein Treffer – nur leider auf der falschen Seite. W&#228;hrend unsere guten Chancen ungenutzt blieben, gelangen den Gastgebern f&#252;nf Tore am St&#252;ck, die zu diesem unerkl&#228;rlichen Endergebnis f&#252;hrten.<br />
Kopf hoch – Mittwoch geht’s schon weiter.</p>
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